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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

Arbeitszeugnis: Warum „gut“ kein Automatismus ist

Arbeitszeugnisse bewegen sich für Arbeitgeber in einem engen Korridor: Sie sollen das berufliche Fortkommen eines Mitarbeiters nicht unnötig erschweren, müssen aber zugleich wahrheitsgemäß bleiben. Genau daraus entsteht in der Praxis oft Streit. Beschäftigte haben bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses zwar Anspruch auf ein Zeugnis und können zwischen einfachem und qualifiziertem Zeugnis

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Falsche Sätze in Bewerberabsagen können teuer werden

Eine Bewerberabsage wirkt wie Routine – arbeitsrechtlich ist sie es nicht. Schon wenige unbedachte Formulierungen können den Eindruck erwecken, dass nicht Qualifikation und Anforderungsprofil, sondern persönliche Merkmale den Ausschlag gegeben haben. Genau hier greift das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz: Es schützt Bewerberinnen und Bewerber bereits im Auswahlverfahren vor Benachteiligungen etwa wegen ethnischer

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Minijob: Was Arbeitgeber steuerlich beachten müssen

Für viele Betriebe ist der Minijob weiterhin ein flexibles Instrument, um Personal bedarfsgerecht einzusetzen. Ganz so schlicht, wie es die verbreitete Formel von der „2-Prozent-Steuer“ vermuten lässt, ist das Modell aber nicht. Seit Januar 2026 liegt die Verdienstgrenze bei durchschnittlich 603 Euro im Monat beziehungsweise 7.236 Euro im Jahr. Im

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Niedrigschwelliger Einstieg in die Berufsorientierung

Die Ferien-Praktikumswochen in Nordrhein-Westfalen gehen 2026 in die zweite Runde. Für Ostwestfalen-Lippe ist das Format besonders interessant: Jugendliche ab 15 Jahren können in den Sommerferien tageweise oder für eine ganze Praktikumswoche in Unternehmen hineinschnuppern, ohne klassische Bewerbung, ohne Lebenslauf und ohne großen organisatorischen Aufwand. Für viele Betriebe in OWL ist

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Neue Kennzeichnungspflicht für Garantie und Gewährleistung

Ab dem 27. September 2026 gelten in der EU neue Vorgaben für die Kennzeichnung von Garantie und Gewährleistung. Hintergrund ist die Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel. Künftig müssen Händler und damit auch zahlreiche Handwerksbetriebe ihre Kunden klarer und einheitlicher über das gesetzliche Gewährleistungsrecht informieren. In bestimmten

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Leere Gewerbeflächen sollen schneller zu Wohnungen werden

In vielen Städten stehen Büros, Ladenlokale und andere Gewerbeimmobilien leer, während gleichzeitig Wohnraum knapp bleibt. Genau an diesem Punkt setzt ein neues Förderprogramm des Bundes an: Ab dem 1. Juli 2026 soll der Umbau leerstehender Gewerbegebäude zu Wohnungen mit Zuschüssen unterstützt werden. Für das laufende Jahr stehen dafür 300 Millionen

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Sicherheitsbeauftragte bleiben für viele Unternehmen Pflicht

Der Bundestag hat am 26. März 2026 beschlossen, den Schwellenwert für die Pflichtbestellung von Sicherheitsbeauftragten anzuheben. Künftig soll die starre Grenze nicht mehr bei regelmäßig mehr als 20, sondern bei 50 oder mehr Beschäftigten liegen. Doch wer daraus ableitet, das Thema werde künftig fast nur noch für Baustellen relevant sein,

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Erstattungszinsen erhöhen den steuerpflichtigen Gewinn

Erhält ein Betrieb nach einer geänderten Gewerbesteuerfestsetzung Geld zurück, bleibt die Steuererstattung selbst bei der Gewinnermittlung außen vor. Anders ist es bei den Zinsen: Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 26. September 2025 entschieden, dass Erstattungszinsen auf Gewerbesteuer als Betriebseinnahmen zu erfassen sind. Zugleich stellte das Gericht klar, dass diese

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Kurzarbeitergeld im Handwerk

Wenn Aufträge ausbleiben, Material fehlt oder ein unabwendbares Ereignis den Betrieb ausbremst, ist Kurzarbeit auch im Handwerk ein Instrument, um Beschäftigung zu sichern. Das gilt nicht nur für große Unternehmen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit kann Kurzarbeitergeld bereits in Betrieben oder Betriebsabteilungen mit mindestens einem Beschäftigten relevant werden. Ziel

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Belege digital aufbewahren

Die digitale Buchhaltung ist in vielen Betrieben längst Alltag. Rechnungen kommen per E-Mail, Belege werden gescannt, Unterlagen in DMS- oder Cloud-Systemen abgelegt. Damit wächst zugleich das Risiko, bei der Aufbewahrung steuerlich relevanter Unterlagen Fehler zu machen. Denn aus Sicht der Finanzverwaltung reicht es nicht aus, Dokumente einfach nur digital zu

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