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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

Bauberufe bekommen ab August neue Ausbildungsordnungen

Für Bauunternehmen und Handwerksbetriebe in Ostwestfalen-Lippe ändert sich mit dem Ausbildungsjahr 2026/27 ein zentraler Rahmen der Ausbildung: Zum 1. August 2026 treten bundesweit neue Ausbildungsordnungen für 19 Berufe der Bauwirtschaft in Kraft. Die Verordnung zur Neuordnung der Ausbildung in der Bauwirtschaft wurde bereits am 6. Juni 2024 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

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Tachographenpflicht für Auslandsfahrten ab Juli 2026

Ab dem 1. Juli 2026 werden die Vorschriften zu Lenk- und Ruhezeiten im grenzüberschreitenden Güterverkehr ausgeweitet. Betroffen sind dann grundsätzlich auch Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einer zulässigen Höchstmasse von mehr als 2,5 Tonnen, wenn sie für grenzüberschreitende Güterbeförderungen oder Kabotagebeförderungen eingesetzt werden. Damit kann auch für kleinere Transporter mit Anhänger

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Neue Kennzeichnungspflicht für Garantie und Gewährleistung

Ab dem 27. September 2026 gelten in der EU neue Vorgaben für die Kennzeichnung von Garantie und Gewährleistung. Hintergrund ist die Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel. Künftig müssen Händler und damit auch zahlreiche Handwerksbetriebe ihre Kunden klarer und einheitlicher über das gesetzliche Gewährleistungsrecht informieren. In bestimmten

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Kurzarbeitergeld im Handwerk

Wenn Aufträge ausbleiben, Material fehlt oder ein unabwendbares Ereignis den Betrieb ausbremst, ist Kurzarbeit auch im Handwerk ein Instrument, um Beschäftigung zu sichern. Das gilt nicht nur für große Unternehmen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit kann Kurzarbeitergeld bereits in Betrieben oder Betriebsabteilungen mit mindestens einem Beschäftigten relevant werden. Ziel

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Vergaben von öffentlichen Aufträgen soll schneller werden

Der Bundestag hat das Vergabebeschleunigungsgesetz beschlossen. Ziel ist es, öffentliche Aufträge einfacher, schneller und stärker digital abzuwickeln. Für Handwerksbetriebe ist dabei vor allem entscheidend, dass der sogenannte Losgrundsatz im Kern erhalten bleibt. Das Gesetz ist allerdings noch nicht endgültig in Kraft: Der Bundesrat muss noch zustimmen. Öffentliche Aufträge sind für

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Widerrufsbutton wird Pflicht: Was Betriebe bis zum 19. Juni 2026 umsetzen müssen

Der Bundestag hat Ende 2025 die rechtliche Grundlage für eine elektronische Widerrufsfunktion („Widerrufsbutton“) geschaffen. Das Umsetzungsgesetz wurde am 5. Februar 2026 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Kernstück ist der neue § 356a BGB, der ab dem 19. Juni 2026 gilt. Ziel ist, den Widerruf von online geschlossenen Verträgen so einfach zu machen wie deren Abschluss. Grundlage sind

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Pausenzeiten für Azubis – das müssen Ausbilder beachten

Pausen sind gesetzlich vorgeschrieben – auch und gerade in der Ausbildung. Wer sie nicht korrekt plant oder gewährt, riskiert empfindliche Bußgelder bis zu 30.000 Euro. Für volljährige und minderjährige Auszubildende gelten unterschiedliche Vorgaben, die Betriebe in NRW und OWL in der Einsatzplanung berücksichtigen sollten. Pausen und Ruhezeiten nach ArbZG Für volljährige

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Schwarzarbeit bekämpfen: Diese Pflichten gelten für Friseur- und Kosmetikbetriebe

Das Friseur- und Kosmetikgewerbe zählt seit Jahresbeginn 2026 offiziell zu den besonders kontrollierten Branchen nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Damit greifen zusätzliche Melde‑, Nachweis‑ und Mitwirkungspflichten – auch für Salons in Ostwestfalen‑Lippe. Die Einstufung ist im Gesetz verankert; Beschäftigte in Salons unterliegen nun ausdrücklich der Ausweis‑Mitführungs‑ und Vorlagepflicht, und Arbeitgeber müssen strengere

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Handwerksbetriebe nutzen verstärkt digitale Medien

Als Handwerker in den sozialen Medien aktiv zu sein, wird zunehmend selbstverständlich. Laut einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom werben aktuell schon 56 Prozent der Betriebe in den sozialen Netzwerken um Aufmerksamkeit – sei es durch Einblicke in den Arbeitsalltag, Videos von Baustellen oder Erfahrungsberichte von Auszubildenden. Noch 2022 lag

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Branchenmindestlöhne 2025/26: Was Handwerksbetriebe jetzt zahlen

Klare Lohnuntergrenzen sorgen für Fairness – und für Planungssicherheit im Betrieb. Seit 1. Januar 2025 liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 12,82 Euro. Zum 1. Januar 2026 steigt er auf 13,90 Euro, zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro. Die Sozialpartner haben diesen Schritt in der Mindestlohnkommission vereinbart, das BMAS setzt

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