Personalwirtschaft

Gespräche nach Krankheit helfen weitere Ausfallzeiten zu reduzieren

Jedes Jahr im Winter dasselbe Spiel: Hohe Krankenstände in den Betrieben. Ob Grippe oder (wieder) Corona, Führungskräfte sollten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach überstandener Infektion an ihren Arbeitsplätzen willkommen heißen. So etwas macht man im besten Fall per Krankenrückkehrgespräch. Das Krankenrückkehrgespräch ist ein freiwilliges Angebot des Arbeitgebers. Im Vordergrund sollten dabei

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Mehrheit der Arbeitgeber zahlt die Inflationsausgleichsprämie

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihren Mitarbeitenden bereits einen steuer- und abgabenfreien Inflationsausgleich bezahlt. Das gaben 72 Prozent der vom ifo Institut befragten Personalleiter und Personalleiterinnen an. Weitere 16 Prozent der Firmen planen noch, diese Prämie demnächst auszuzahlen. „Von der Auszahlung dieser Prämie versprechen sich die Chefs eine höhere

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Wieder mehr Corona-Kranke: So sollten die Chefs reagieren

Der Winter ist traditionell die Erkältungszeit – und in diesen Wochen steigen wieder die Corona-Fallzahlen. Die letzte Sars-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, die spezielle Vorschriften zum Umgang mit Corona im Betrieb formulierte, gibt es seit Anfang Februar 2023 nicht mehr. Deshalb fragen sich viele Arbeitgeber: Wie soll man jetzt mit Corona-Fällen umgehen? Und was

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EU will Fachkräfte-Anwerbung aus dem Ausland vereinfachen

Die EU-Kommission will Europa für auswärtige Fachkräfte attraktiver machen und die Mobilität innerhalb der EU erleichtern. Dazu hat sie einen neuen EU-Talentpool vorgeschlagen, der Arbeitgeber in der EU mit Arbeitsuchenden aus Drittländern zusammenbringen soll. Die Kommission empfiehlt zudem, dass Qualifikationen, die in Drittländern erworben wurden, einfacher anerkannt werden. Dazu kommt

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Bei der 4-Tage-Woche sind der Ausgestaltung Grenzen gesetzt

Alles redet über die 4-Tage-Woche. Aber ist die Einführung in meinem Betrieb sinnvoll und möglich? Diese Frage bewegen momentan Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Branchen. Umfangreiche Tests in mehreren Ländern ergaben, dass darunter die Produktivität der Firmen nicht leidet. Ein Tag mehr Freizeit pro Woche ist ein gutes Argument im

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Neuer Service für das Onboarding von ausländischen Fachkräften

Bielefeld geht bei der Wirtschaftsförderung neue Wege: Die Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE) mbH bietet einen neuen Service namens REGEconsult an. Das Team entwickelt und konzipiert passgenaue Dienstleistungspakete für Unternehmen und ihre zugewanderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ziel der Dienstleistung „Onboarding für zugewanderte Fachkräfte“ ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, neu zugewanderte Beschäftigte

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Kreis Minden-Lübbecke fördert die Vielfalt in der Arbeitswelt

Integrationsstaatssekretär Lorenz Bahr und Landrat Ali Doğan haben Anfang September 2023 die Partnerschaftsvereinbarung „Erfolgsfaktor Interkulturelle Öffnung – NRW stärkt Vielfalt!“ unterzeichnet. Damit ist der Kreis Minden-Lübbecke das 37. Mitglied der Initiative. Diese will Behörden, Verbände und Unternehmen motivieren, die Chancen der Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Arbeitswelt zu erhöhen und

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Rettung der Rente ist nicht einfach zu lösen

Eine Ausweitung der Beitragspflichten wird nicht ausreichen, um die Sozialversicherungssysteme in Deutschland langfristig zu finanzieren. Das zeigen Berechnungen des ifo Instituts auf der Basis des Sozioökonomischen Panels. „Aktuell wird eine Ausweitung der Beitragspflicht auf alle Einkunftsarten diskutiert, also auch auf Zins-, Gewinn- und Mieteinnahmen. Die dadurch erzielbaren Mehreinnahmen wären jedoch

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Viele Freie Mitarbeiter können auch Scheinselbständige sein

In Zeiten des Fachkräftemangels nimmt die Zahl ungewöhnlicher Beschäftigungsverhältnisse zu. Stets im Fokus des Finanzamts und mehr noch der Sozialversicherer sind dabei die sogenannten „Freien Mitarbeiter“. Die gelten schnell als Scheinselbstständige, wenn sie nur für eine Firma arbeiten oder sich nicht eindeutig als externe Dienstleister markieren. Die Frage der Sozialversicherungspflicht

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Ab 2024 zahlen Arbeitgeber mehr Ausgleichsabgaben

Unternehmen, die keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigen und eine Betriebsgröße von mehr als 20 Mitarbeiter haben, haben ab 2024 mit einer deutlich höheren Ausgleichsabgabe zu rechnen. In Deutschland sind Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten verpflichtet, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen oder ihnen gleichgestellten Personen zu besetzen. Ist das

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