Allgemeine Unternehmensführung

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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

Arbeitszeugnis: Warum „gut“ kein Automatismus ist

Arbeitszeugnisse bewegen sich für Arbeitgeber in einem engen Korridor: Sie sollen das berufliche Fortkommen eines Mitarbeiters nicht unnötig erschweren, müssen aber zugleich wahrheitsgemäß bleiben. Genau daraus entsteht in der Praxis oft Streit. Beschäftigte haben bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses zwar Anspruch auf ein Zeugnis und können zwischen einfachem und qualifiziertem Zeugnis

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Worauf Arbeitgeber bei der Aktivrente jetzt achten müssen

Für viele Unternehmen rückt die Beschäftigung älterer Mitarbeiter stärker in den Fokus. Das hat auch mit der Demografie zu tun: Bis 2039 werden rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter überschritten haben, und schon 2024 lag die Erwerbstätigenquote der 65- bis 69-Jährigen bei 21 Prozent. Seit dem 1. Januar 2026

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Investitionsabzugsbetrag richtig buchen: So bleibt der Steuervorteil kein Risiko

Wer als Betrieb investiert – etwa in Maschinen, Werkstattausstattung oder IT-Hardware – braucht vor allem eines: Liquidität zum richtigen Zeitpunkt. Genau hier setzt der Investitionsabzugsbetrag (IAB) an. Er erlaubt, geplante Investitionen steuerlich „vorzuziehen“: Bis zu 50 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten können bereits im Vorfeld gewinnmindernd berücksichtigt werden. Damit

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Führerscheinkontrolle bei Firmenwagen: Einmal prüfen – Bürokratie runter

Arbeitgeber zeigen sich den Führerschein einmal vor, dokumentieren sauber – fertig. Genau diesen Kern treibt der Bundesrat voran: Bei dauerhafter oder wiederholter Fahrzeugüberlassung entfällt eine erneute Prüfung ohne konkreten Anlass. Die Bundesregierung signalisiert Rückhalt für die Entlastung. Was im Entwurf steht Der Gesetzentwurf ergänzt § 21 Abs. 2 StVG um

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Milliarden-Investitionsbooster soll Wirtschaft wieder ankurbeln

Deutschland startet einen milliardenschweren Investitionsbooster: Steuersenkungen und Sonderabschreibungen sollen die Konjunktur ankurbeln. Der Bundesrat hat im Juli dem „Investitionsbooster“ der Bundesregierung zugestimmt und damit ein umfangreiches steuerliches Förderprogramm gestartet. Das Maßnahmenpaket entlastet Unternehmen bis 2029 um insgesamt 48 Mrd. Euro, um dringend nötige Investitionen anzustoßen. Die Kosten liegen bei knapp

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Regierungskabinett beschließt Steuer-Booster für die Wirtschaft

Die Bundesregierung will mit Investitionsanreizen für Unternehmen das Wirtschaftswachstum stärken. „Wir kurbeln mit unserem Wachstumsbooster jetzt die Wirtschaft an“, sagte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) nach dem Kabinettsbeschluss des Gesetzes „für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“. Das Programm sieht verbesserte Abschreibungsbedingungen für Maschinen und betriebliche E-Fahrzeuge vor. Das

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Vier von sechs Unternehmen nutzen bereits KI-Instrumente

Die deutsche Wirtschaft treibt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) weiter voran. Aktuell verwenden 40,9 Prozent der Unternehmen KI in ihren Geschäftsprozessen. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit 27 Prozent. Weitere 18,9 Prozent planen in den kommenden Monaten den KI-Start. „KI wird zunehmend zu einem strategischen Thema

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Die e-Rechnung: Das müssen KMU beachten

Seit dem 1. Januar 2025 ist in Deutschland die elektronische Rechnungsstellung (E-Rechnung) für den B2B-Bereich verpflichtend. Dies betrifft alle inländischen Unternehmen, einschließlich kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Wichtige Punkte zur E-Rechnungspflicht: Empfang von E-Rechnungen: Alle Unternehmen müssen seit dem 1. Januar 2025 in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen und

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