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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

Dank Sonderabschreibung lohnt sich die PV-Anlage auf dem Dach

Dass es derzeit keine Stromsteuersenkung gibt, ist bitter für viele Unternehmen in Ostwestfalen. Die Anschaffung einer PV-Anlage kann sich daher umso mehr lohnen. Selbst erzeugter Strom schafft Kostenvorteile. Zusätzlich bringt eine neue Sonderabschreibung Möglichkeiten mit sich, Investitionskosten schnell zu senken. Seit dem 1. Juli 2025 gelten neue Regelungen für die

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NRW öffnet neue Förderung für Freiflächen-Solaranlagen

Nordrhein-Westfalen setzt Photovoltaik-Offensive fort und öffnet erneut Förderung für Freiflächen-PV. Dies wird als starkes Signal für den weiteren Aufschwung der Solarenergie im Land wahrgenommen, deren Leistung bis 2030 verdoppelt werden soll. In den vergangenen zwei Jahren hat sich die installierte Leistung aus Freiflächen-Photovoltaik (PV) in Nordrhein-Westfalen um etwa 60 Prozent

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Neubau-Förderung kehrt zurück: EH 55-Kredite starten am 16. Dezember

Der Bund reaktiviert kurzfristig die Förderung für Neubauten im Energiestandard Effizienzhaus 55 (EH 55). Ab 16. Dezember 2025 können Bauherren und Investoren wieder zinsverbilligte KfW‑Kredite beantragen – mit dem Ziel, baureife Projekte aus dem Bauüberhang zügig in den Bau zu bringen. Insgesamt stehen 800 Mio. Euro zur Verfügung; die Förderung endet, sobald die Mittel aufgebraucht

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Ausländische Berufsabschlüsse werden vermehrt anerkannt

Immer mehr Menschen erhalten in Deutschland die Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses – ein wichtiges Zeichen in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels. Besonders häufig stammen die erworbenen Qualifikationen aus der Türkei. 79.104 Personen erhielten im Jahr 2024 in Deutschland die Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses – so viele wie nie zuvor seit Beginn

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Nur jeder fünfte Deutsche besitzt Wertpapiere oder Fondsanteile

Nur jeder fünfte Deutsche hat Geld in Aktien, Investmentfonds oder ETFs investiert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Statista Consumer Insights. Damit liegt Deutschland im unteren Mittelfeld des Ländervergleichs. Besonders weit verbreitet ist der Besitz von Wertpapieren dagegen in Südkorea, Indien und China. In vielen asiatischen Ländern gibt es weniger ausgebaute staatliche Rentensysteme.

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NRWow! bietet starke Impulse für den Tourismus in der Region

Ab sofort können Ausflüge und Tagesreisen in Nordrhein-Westfalen erstmals mit Hilfe Künstlicher Intelligenz geplant werden. Mit „NRWow!“, dem ersten KI-gestützten Erlebnisplaner des Landes, erhalten Gäste wie Einheimische individuelle Vorschläge und praktische Unterstützung bei der Planung ihrer Aktivitäten in ganz Nordrhein-Westfalen. Das vom Landesverband Tourismus NRW e. V. gemeinsam mit allen

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Experten fordern: E-Mail-Verkehr muss deutlich sicherer werden

Weltweit werden an jedem Tag rund 360 Milliarden E-Mails versendet und empfangen. Rund ein Prozent davon, rund 3,4 Milliarden, sollte man besser nicht öffnen: Denn das sind Phishing-E-Mails, Cyberangriffe auf Daten und Technik der Nutzer. 94 Prozent aller erfolgreichen Angriffe auf die IT gehen solche Phishing-E-Mails voraus – ein Grund

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Jeder zweite Selbstständige sorgt sich um die Absicherung im Alter

Viele Selbständige sind nicht sicher, dass ihre Altersvorsorge den aktuellen Lebensstandard im Ruhestand sichert. Das ergab eine Befragung des ifo Instituts. 46 Prozent der Soloselbständigen und Kleinstunternehmenden schätzen ihre Vorsorge als ausreichend ein. Knapp ein Drittel (32 Prozent) hält die eigene Altersvorsorge für nicht ausreichend, weitere 22 Prozent sind unsicher.

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Minijob: Aus dem 556-Euro-Job wird in 2026 ein 603-Euro-Job

Zum 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro. Damit klettert auch die Verdienstgrenze für Minijobs auf voraussichtlich 603 Euro. 6,9 Millionen Minijobberinnen und Minijobber zählt die Minijob-Zentrale derzeit im gewerblichen Bereich. Wie bei fast allen Vollzeitbeschäftigten muss auch bei Minijobs in der Regel mindestens der gesetzliche Mindestlohn

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Branchenmindestlöhne 2025/26: Was Handwerksbetriebe jetzt zahlen

Klare Lohnuntergrenzen sorgen für Fairness – und für Planungssicherheit im Betrieb. Seit 1. Januar 2025 liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 12,82 Euro. Zum 1. Januar 2026 steigt er auf 13,90 Euro, zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro. Die Sozialpartner haben diesen Schritt in der Mindestlohnkommission vereinbart, das BMAS setzt

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