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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

Corona: Betriebe müssen ihre Hygiene anpassen

Für viele Branchen ist es eine Selbstverständlichkeit, für vermutlich noch mehr Neuland: ein Hygienekonzept. Das muss jetzt jeder Betrieb – unabhängig von der Größe – umsetzen. Und es muss auf die neuesten Standards in Sachen Seuchenvorsorge erweitert werden. Die großen Unternehmen haben Hygienebeauftragte, teils im Qualitätsmanagement, teils im Arbeitsschutz integriert.

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Nachhaltigkeitsbericht: schwierig oder einfach?

Nachhaltigkeit sollte ein Grundsatz des unternehmerischen Handelns sein. Ist es in vielen Fällen auch. Doch selten nur ein wichtiger Teil der Strategie. Das soll sich weltweit ändern: Einige Unternehmen sind bereits gesetzlich verpflichtet, ihre Bemühungen in jährlichen Nachhaltigkeitsberichten zu beschreiben; andere werden als Zulieferer der großen Konzerne dazu gedrängt. Unmittelbar

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„Wir tragen Verantwortung für die Wirtschaft der Region“

„Der gute Branchenmix macht unser Geschäftsgebiet zu einem starken Motor der Region Ostwestfalen-Lippe.“ Das sagt Jörg Kemminer (51), Direktor der Firmenkundenbetreuung. Und er muss es wissen. Denn zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen betreut er einen Großteil der heimischen Unternehmerfamilien sowohl in geschäftlichen wie auch in privaten Belangen. Der ganzheitliche

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Unverpacktläden – Trend oder Langfristige Erfolgsgeschichte

Bei der Erfindung des Plastiks Anfang des 20. Jahrhunderts, hätte keiner erahnt, was für ein Problem einhundert Jahre später daraus entstehen würde. Jährlich werden etwa 400 Millionen Tonnen Plastik hergestellt, welches nicht so einfach natürlich abzubauen ist. Seit 2014 gibt es allerdings eine Gegenbewegung: die sogenannten Unverpacktläden. Hier gibt es

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Fachkräfte mit preiswerten Wohnungen locken

Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer investieren in Immobilien. Das muss sich aber nicht erst im Alter auszahlen. Davon kann ab sofort auch die eigene Firma profitieren. Denn der Arbeitgeber kann etwas gegen den Fachkräftemangel und für die Mitarbeiterbindung tun: Indem er seinen Mitarbeitern die Wohnungen zu einer niedrigeren als der

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Fahrtenbuch bleibt Stressfaktor

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer ärgern sich, dass der Staat an ihrem Firmenwagen mitverdient. Denn Monat für Monat sind 1 Prozent des Bruttolistenpreises als vermeintliches Gehalt zu versteuern. Und das sind schon bei der oberen Mittelklasse schnell 700 Euro, oft auch deutlich mehr. Dem auszuweichen, ist möglich, aber nicht ganz einfach.

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Mit Corona-Prämie Folgen abmildern

Anfangs war es nur für jene gedacht, die unter der Corona-Krise am meisten gelitten haben: die Pflegekräfte in Krankenhäusern und Altenheimen. Jetzt gilt sie für alle Arbeitnehmer: die Corona-Prämie. Arbeitgeber können Ihren Mitarbeitern bis zum Jahresende maximal 1.500 Euro steuerfrei auszahlen. Und so hat sich der Gesetzgeber das gedacht: Um

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Kündigungsschutz während einer Krankheit?

Dürfen Unternehmen ihren Mitarbeitern kündigen, obwohl diese krankgeschrieben sind? Oder gibt es so etwas, wie eine Kündigungssperre während der Krankheit? Diese Fragen beeinflussen oft das Verhalten von Arbeitnehmern, die deshalb Nachteile riskieren können. Denn die Antwort ist eindeutig. Ja, der Arbeitgeber darf einem krankgeschriebenen Mitarbeiter kündigen. Hat dieser beispielsweise einen

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Trotz Energiewende – Rückgang bei Biogas

Strom aus Biogasanlagen ist nachhaltig. Erstaunlich, das der Bau von Biogasanlagen rückläufig ist, ebenso wie die Stromerzeugung aus den Anlagen. Stockt damit die Energiewende, die der Bund durchsetzen möchte? Der Fachverband Biogas sieht hier Handlungsbedarf bei der Bundesregierung. Hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2009 noch zum Bau vieler neuer Biogasanlagen angeregt,

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Exposé muss Sanierungsaufwand nicht beschreiben

Immobilienmakler fürchten sich zurecht davor, in Auseinandersetzungen zwischen Käufer und Verkäufer unter die Räder zu kommen. Ein Grund, weshalb viele Exposés seit Jahren eher magerer als aussagekräftiger werden. Für mehr Formulierungsfreiheit hat jetzt ein Urteil des OLG Dresden gesorgt. Der Fall: Angeboten wurde ein 100 Jahre altes Wohnhaus, das der

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