Personalwirtschaft

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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

KI-Manipulation im Recruiting: Wie Unternehmen auf „White Fonting“ und Prompt Hacks reagieren

Die Vorauswahl von Bewerbungen läuft zunehmend über KI‑gestützte Systeme – und genau dort setzen neue Manipulationstechniken an. Unter dem Schlagwort „White Fonting“ verstecken Kandidatinnen und Kandidaten unsichtbare Befehle oder Schlüsselwörter im Lebenslauf, um Algorithmen zu beeinflussen. Ein Blick auf aktuelle Fälle, Reaktionen aus Unternehmen und den Rechtsrahmen zeigt: Die Personalpraxis

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Arbeitsvertrag kündigen: Digital geht (noch) nicht

Arbeitsverhältnisse lassen sich heute oft digital anbahnen und organisieren. Bei der Beendigung gilt jedoch ein anderes Regime: Eine Kündigung ist nur wirksam, wenn sie schriftlich auf Papier mit eigenhändiger Original-Unterschrift erklärt wird. Das schreibt § 623 BGB ausdrücklich vor und schließt die elektronische Form – also E-Mail, Messenger, Fax, PDF

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Arbeitsunfall: Was gilt rechtlich – und wie greift die Versicherung?

Ein Arbeitsunfall ist ein plötzliches, von außen auf den Körper wirkendes Ereignis, das infolge einer versicherten Tätigkeit eintritt – dazu zählen auch bestimmte Wege zur Arbeit. Seit 2021 sind Homeoffice-Tätigkeiten ausdrücklich dem Schutz am Betriebsstandort gleichgestellt. Für Rufbereitschaft gelten besondere Grenzen. Was ist ein Arbeitsunfall? Rechtsgrundlage ist § 8 SGB VII. Danach

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Nutzung von KI im Beruf: breit verbreitet, aber oft nur sporadisch

Künstliche Intelligenz ist in vielen Arbeitsabläufen angekommen – jedoch selten tief verankert. Laut einer neuen Auswertung von DiWaBe 2.0, einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung in Deutschland, haben 64 Prozent der Beschäftigten 2024 mindestens gelegentlich KI‑basierte Programme im Job genutzt; regelmäßig („oft/immer“) war dies nur knapp ein Fünftel. Auffällig ist der Einführungsweg: Nur etwa ein

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Schnee und Glatteis: Wenn Arbeitnehmer zu spät zur Arbeit kommen

Winterliche Straßenverhältnisse bringen den Berufsverkehr regelmäßig durcheinander. Die juristische Lage ist dabei klarer, als viele denken: Nicht jedes Hindernis auf dem Weg ins Büro oder in die Werkstatt verschiebt auch die Verantwortung. Entscheidend ist, wessen „Risikosphäre“ betroffen ist – die des Betriebs oder die des Beschäftigten. Das Wegerisiko liegt beim

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NRW will Teilqualifizierung in weiteren Berufen ermöglichen

Im Rahmen der Fachkräfteoffensive Nordrhein-Westfalen wollen die Landesregierung, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, die Industrie- und Handelskammern, der Westdeutsche Handwerkskammertag, die Freie Wohlfahrtspflege und der Verband Freier Berufe die so genannten abschlussorientierten Teilqualifizierungen (TQ) weiterentwickeln und stärken. Bei TQ handelt es sich um

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Ausländische Berufsabschlüsse werden vermehrt anerkannt

Immer mehr Menschen erhalten in Deutschland die Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses – ein wichtiges Zeichen in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels. Besonders häufig stammen die erworbenen Qualifikationen aus der Türkei. 79.104 Personen erhielten im Jahr 2024 in Deutschland die Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses – so viele wie nie zuvor seit Beginn

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Minijob: Aus dem 556-Euro-Job wird in 2026 ein 603-Euro-Job

Zum 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro. Damit klettert auch die Verdienstgrenze für Minijobs auf voraussichtlich 603 Euro. 6,9 Millionen Minijobberinnen und Minijobber zählt die Minijob-Zentrale derzeit im gewerblichen Bereich. Wie bei fast allen Vollzeitbeschäftigten muss auch bei Minijobs in der Regel mindestens der gesetzliche Mindestlohn

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In OWL sind bis 2035 mehr als 250.000 Stellen neu zu besetzen

Die Wirtschaft in Ostwestfalen steht vor einer großen Herausforderung: Der Fachkräftemangel droht sich massiv zu verschärfen. Der neue IHK-Fachkräftemonitor prognostiziert bis zum Jahr 2035 eine Verdopplung unbesetzter Stellen in der Region – von aktuell rund 32.000 auf bis zu 65.000. Landesweit könnte die Zahl von derzeit rund 290.000 auf über

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