Personalwirtschaft

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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

Nutzung von KI im Beruf: breit verbreitet, aber oft nur sporadisch

Künstliche Intelligenz ist in vielen Arbeitsabläufen angekommen – jedoch selten tief verankert. Laut einer neuen Auswertung von DiWaBe 2.0, einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung in Deutschland, haben 64 Prozent der Beschäftigten 2024 mindestens gelegentlich KI‑basierte Programme im Job genutzt; regelmäßig („oft/immer“) war dies nur knapp ein Fünftel. Auffällig ist der Einführungsweg: Nur etwa ein

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Schnee und Glatteis: Wenn Arbeitnehmer zu spät zur Arbeit kommen

Winterliche Straßenverhältnisse bringen den Berufsverkehr regelmäßig durcheinander. Die juristische Lage ist dabei klarer, als viele denken: Nicht jedes Hindernis auf dem Weg ins Büro oder in die Werkstatt verschiebt auch die Verantwortung. Entscheidend ist, wessen „Risikosphäre“ betroffen ist – die des Betriebs oder die des Beschäftigten. Das Wegerisiko liegt beim

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NRW will Teilqualifizierung in weiteren Berufen ermöglichen

Im Rahmen der Fachkräfteoffensive Nordrhein-Westfalen wollen die Landesregierung, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, die Industrie- und Handelskammern, der Westdeutsche Handwerkskammertag, die Freie Wohlfahrtspflege und der Verband Freier Berufe die so genannten abschlussorientierten Teilqualifizierungen (TQ) weiterentwickeln und stärken. Bei TQ handelt es sich um

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Ausländische Berufsabschlüsse werden vermehrt anerkannt

Immer mehr Menschen erhalten in Deutschland die Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses – ein wichtiges Zeichen in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels. Besonders häufig stammen die erworbenen Qualifikationen aus der Türkei. 79.104 Personen erhielten im Jahr 2024 in Deutschland die Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses – so viele wie nie zuvor seit Beginn

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Minijob: Aus dem 556-Euro-Job wird in 2026 ein 603-Euro-Job

Zum 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro. Damit klettert auch die Verdienstgrenze für Minijobs auf voraussichtlich 603 Euro. 6,9 Millionen Minijobberinnen und Minijobber zählt die Minijob-Zentrale derzeit im gewerblichen Bereich. Wie bei fast allen Vollzeitbeschäftigten muss auch bei Minijobs in der Regel mindestens der gesetzliche Mindestlohn

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In OWL sind bis 2035 mehr als 250.000 Stellen neu zu besetzen

Die Wirtschaft in Ostwestfalen steht vor einer großen Herausforderung: Der Fachkräftemangel droht sich massiv zu verschärfen. Der neue IHK-Fachkräftemonitor prognostiziert bis zum Jahr 2035 eine Verdopplung unbesetzter Stellen in der Region – von aktuell rund 32.000 auf bis zu 65.000. Landesweit könnte die Zahl von derzeit rund 290.000 auf über

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Die meisten Arbeitnehmer sind zufrieden und engagiert

Die meisten Beschäftigten in Deutschland sind mit ihrem Job nach wie vor zufrieden, viele können sich für ihre Arbeit regelrecht begeistern. Entsprechend ist auch die Fluktuationsrate schon seit Jahren nahezu unverändert – viele Arbeitnehmer halten ihrem Betrieb über eine lange Zeit die Treue. Dies sind Ergebnisse einer Analyse des Instituts

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Pilotprojekt in OWL für das Freiwillige Handwerks-Jahr

Die Aktiven des Ausbildungskonsenses Ostwestfalen haben jetzt regionalen Handlungsplan 2025 vorgelegt. Dieser soll unter anderem durch das Landesprogramm „Ausbildungswege NRW“ und neue Initiativen wie das „Freiwillige Handwerksjahr“ gestärkt werden. Auch die flexible Teilzeitausbildung wurde als Chance hervorgehoben, um den heimischen Firmen bislang ungenutzte Potenziale auf dem Arbeitsmarkt zu erschließen. Vorgestellt

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Das sind die 10 beliebtesten Benefits der Arbeitgeber

Gut drei Viertel aller deutschen Unternehmen locken in Stellenausschreibungen mit flexiblen Arbeitszeiten. Das geht aus der aktuellen Personalleiterbefragung von Randstad und dem ifo Institut hervor. „Angesichts des Arbeits- und Fachkräftemangels müssen Unternehmen für Bewerber attraktiv sein. Flexible Arbeitszeiten spielen dabei eine zentrale Rolle“, sagt ifo-Forscherin Daria Schaller. Vor allem Dienstleister

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