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In unserem Magazin finden Sie Themen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viel Spaß beim Stöbern.

Neue Auszubildende: Betriebe müssen den Start jetzt vorbereiten

Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres kommen in vielen Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe junge Menschen erstmals dauerhaft in den Betrieb. Damit am ersten Arbeitstag nicht fehlende Unterlagen oder ungeklärte Zuständigkeiten den Einstieg erschweren, sollten die Vorbereitungen frühzeitig abgeschlossen sein. Neben dem Ausbildungsvertrag und der Eintragung bei der zuständigen Kammer müssen Betriebe

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Angemietetes Büro kann für Selbstständige zur Betriebsstätte werden

Wer als Selbstständiger viel bei Kunden unterwegs ist, sieht das eigene Büro oft nur als organisatorische Anlaufstelle. Steuerlich kann das aber anders bewertet werden. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass ein angemietetes Büro auch dann eine Betriebsstätte sein kann, wenn der Unternehmer es nicht täglich und jeweils nur kurz aufsucht. Entscheidend

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Steuerrecht 2026: Neue Regeln und Urteile betreffen den Betriebsalltag

Für viele Unternehmen wird das Steuerjahr 2026 nicht durch eine große Reform geprägt, sondern durch viele einzelne Änderungen. Einige betreffen die Lohnabrechnung, andere die Eingangsrechnung, den Fuhrpark, geplante Investitionen oder die Nachfolge im Familienbetrieb. Gerade für kleinere und mittlere Betriebe in Ostwestfalen-Lippe lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die

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Arbeitszeugnis: Warum „gut“ kein Automatismus ist

Arbeitszeugnisse bewegen sich für Arbeitgeber in einem engen Korridor: Sie sollen das berufliche Fortkommen eines Mitarbeiters nicht unnötig erschweren, müssen aber zugleich wahrheitsgemäß bleiben. Genau daraus entsteht in der Praxis oft Streit. Beschäftigte haben bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses zwar Anspruch auf ein Zeugnis und können zwischen einfachem und qualifiziertem Zeugnis

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Minijob: Was Arbeitgeber steuerlich beachten müssen

Für viele Betriebe ist der Minijob weiterhin ein flexibles Instrument, um Personal bedarfsgerecht einzusetzen. Ganz so schlicht, wie es die verbreitete Formel von der „2-Prozent-Steuer“ vermuten lässt, ist das Modell aber nicht. Seit Januar 2026 liegt die Verdienstgrenze bei durchschnittlich 603 Euro im Monat beziehungsweise 7.236 Euro im Jahr. Im

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Sicherheitsbeauftragte bleiben für viele Unternehmen Pflicht

Der Bundestag hat am 26. März 2026 beschlossen, den Schwellenwert für die Pflichtbestellung von Sicherheitsbeauftragten anzuheben. Künftig soll die starre Grenze nicht mehr bei regelmäßig mehr als 20, sondern bei 50 oder mehr Beschäftigten liegen. Doch wer daraus ableitet, das Thema werde künftig fast nur noch für Baustellen relevant sein,

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Investitionsabzugsbetrag richtig buchen: So bleibt der Steuervorteil kein Risiko

Wer als Betrieb investiert – etwa in Maschinen, Werkstattausstattung oder IT-Hardware – braucht vor allem eines: Liquidität zum richtigen Zeitpunkt. Genau hier setzt der Investitionsabzugsbetrag (IAB) an. Er erlaubt, geplante Investitionen steuerlich „vorzuziehen“: Bis zu 50 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten können bereits im Vorfeld gewinnmindernd berücksichtigt werden. Damit

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Deutschlandticket 2026: So wird es zum steuerfreien Gehaltsextra

Das Deutschlandticket hat sich seit seiner Einführung als fester Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs etabliert. Für Unternehmen gewinnt es zunehmend auch aus arbeitsrechtlicher und steuerlicher Sicht an Bedeutung. Wie die Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ) berichtet, kann das Ticket auch im Jahr 2026 als steuerfreies Gehaltsextra eingesetzt werden – vorausgesetzt, bestimmte Voraussetzungen

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